Über AEC-Putz 3000

In den 1960er Jahren war Albert Doliwa Inhaber einer Firma, die sich schwerpunktmäßig mit Renovierungs- und Sanierungsarbeiten
beschäftigte. Feuchten Wänden wurde in dieser Zeit vorwiegend durch das Aufbringen von sperrenden Materialien begegnet, was sich als
problematisch erwies, da die Feuchte weiter anstieg und oberhalb der Sperrschicht zum Vorschein kam. Auch der Versuch,
die Kapillarwirkung durch eine Reihe von Bohrungen (Foto) zu brechen, brachte nicht den gewünschten Erfolg.


Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen kam Albert Doliwa die Idee, die Feuchte nicht einzusperren, sondern einen Putz so
auszurüsten, daß er die Abgabe von Wasserdampf ermöglicht und selbst frei von Schäde bleibt. Wann genau die erste
funktionierende Rezeptur zur Anwendung kam, läßt sich nicht mehr feststellen. Sicher ist, daß der Vertrieb schon vor 1970
aufgenommen wurde. Wenig später entstand der heutige Produktname AEC-Putz 3000.

Seit über 40 Jahren haben wir mit AEC-Putz 3000 ein Werkzeug gegen Feuchteschäden in der Hand, das seine Zuverlässigkeit und
Dauerhaftigkeit an tausenden Objekten im In- und Ausland unter Beweis stellen konnte. Immer wieder melden sich Kunden, deren
sanierte Flächen nach 30 Jahren noch schadensfrei sind oder die erst nach so langer Zeit neuerliche Schäden zeigen.

Obwohl AEC-Putz 3000 aus einer Zeit stammt, in der Werktrockenmörtel und Putzmaschinen noch keine Rolle spielten, hat er den
Sprung in das nächste Jahrtausend geschafft und wird heute vielfach maschinell in Kombination mit Fertigmörteln verarbeitet.

Traditionell handwerklich oder rationell mit der Putzmaschine - ein Produkt - AEC-Putz 3000


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